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Schweine haben immer Glück, heisst es doch so schön. Das momentan grösste Umweltschwein ist BP und das Gesicht davon Tony Hayward. Auch wenn der BP-Präsident Krokodilstränen weint, er wird glücklich darüber sein, dass er sein persönliches Aktienpaket nur Wochen vor dem Unglück abgestossen hat. Genauso wie Goldman Sachs, die sich nur kurz vor dem Blowout von 50% aller BP-Aktien trennte. Wie immer natürlich alles nur Zufall.

Wie schon im Fall von 9/11, ist es den unglücklichen Umständen zu verdanken, dass ein paar sehr reiche Männer, noch reicher geworden sind. Man erinnere sich zum Beispiel an „Lucky“ Larry Silverstein, der als Pächter der World Trade Center durch das Unglück Milliarden verdiente. Glück im Unglück könnte man den Geldregen nennen, worauf man sich natürlich fragen muss, warum ausgerechnet die Unredlichen immer soviel Glück haben.

Auch Tony Hayward hat Glück im Unglück. So als ob er geahnt hätte, dass die Welt bald kein Benzin und Öl mehr braucht, hat er sein persönliches BP-Aktienpaket abgestossen. Natürlich ist das ebenso Zufall, wie dass Goldman/Sachs bereits Wochen vor dem Unglück 44 Prozent seiner Anteile an BP verkauft hat.

Wussten Goldman Sachs und Tony Hayward, dass bald ein Unglück passieren wird oder ist es echt nur Zufall wie dieser: Die renommierte Firma Boots & Coots, die auf Katastrophen dieser Art spezialisiert ist, wurde 10 Tage vor dem Unglück an Haliburton verkauft, welche die Bohrinsel kurz vor dem Unglück hoch versicherte und nur Stunden vor dem Blowout noch Betonarbeiten am Bohrloch durchführte.

Vielleicht wussten tatsächlich ein paar Hellseher, dass bald ein Unglück passieren wird. Oder es ist alles ganz anders, als man denkt.

Und wers nicht glaubt, lese hier:

www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/energy/oilandgas/7804922/BP-chief-Tony-Hayward-sold-shares-weeks-before-oil-spill.html

www.dailyfinance.com/story/investing/halliburton-snaps-up-boots-and-coots/19435689/


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